Ste-Croix - Le Landeron

Vom 3. - 7. Juli sind wir nochmals unterwegs auf unserer Weitwanderung quer durch die Schweiz. Auch diesmal folgen wir mehr oder weniger dem Chemin des Crêtes du Jura - wie der Jurahöhenweg hier heisst - in Richtung Norden. Am Chasseral erreichen wir dann auch den voraussichtlich nördlichsten Punkt unserer gesamten Tour. Insgesamt sind erstaundlich wenig Leute unterwegs auf der ganzen Etappe. Vielleicht ist es vielen zu heiss?

8. Tag: Bei wieder mal feuchtheissem Wetter steigen wir hoch zum Chasseron, verlassen aber kurz danach den Jurahöhenweg, um durch eine malerische kleine Schlucht - die Pouetta Raisse - nach Couvet abzusteigen.

9. Tag: Am Tag, wo wir den bekannten Creux du Van besuchen wollen, lacht natürlich die Sonne. Bei strahlendem Wetter wandern wir diesem tollen Einsturzkessel entlang und durch ihn durch hinunter nach Noiraigue.

10. Tag: Heute bleiben wir zur Gänze auf dem Jurahöhenweg. Das Wetter ist immer noch toll, aber zunehmend heiss. Auf einer recht langen Tagesetappe mit viel kleineren Auf- und Abstiegen und schöner Fernsicht auf die Alpen erreichen wir dann schliesslich den Col de la Vue des Alpes.

11. Tag: Wegen der grossen Hitze verlassen wir - weiter dem Jurahöhenweg folgend - Vue des Alpes schon sehr früh am Morgen und stiefeln im Frühtau gen Norden. Im Dorf Le Pâquier - wo man offensichtlich stolz auf seinen berühmten Sprössling Didier Cuche ist - verlassen wir den Jurahöhenweg und steigen statt durch die Combe Biosse über die Krete zum Chasseral hoch.

12. Tag: Abstieg nach Le Landeron und damit Abschied vom Jura. Eigentlich ist geplant, noch das Berner Seeland bis zu den Voralpen zu durchqueren, aber dafür ist es schlicht zu heiss. Weshalb wir in Le Landeron den Zug besteigen und nach Hause fahren.

Montag, 10. Juli 2017

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